Vorbeugung der Hämorrhoiden

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Bei rechtzeitiger Vorsorge lassen sich viele Enddarm-After-Krankheiten von vornherein verhindern, weil sie hauptsächlich mit vermeidbaren Fehlern der Ernährung und Lebensweise in Beziehung stehen. Die eigentliche Vorbeugemaßnahme, die auf lange Sicht Erfolg verspricht, ist die Beseitigung der zugrundeliegenden Ursachen.

Regelmäßige Stuhlentleerung

Chronische Darmträgheit muss zwar nicht unbedingt zu Hämorrhoiden und anderen Enddarm-After-Erkrankungen führen, aber viele der Betroffenen geben an, dass sie vorher Jahre-bis jahrzehntelang häufig unter Verstopfung litten. Dieser Zusammenhang lässt sich so häufig feststellen, dass man die regelmäßige Darmentleerung als die wichtigste Voraussetzung der Vorbeugung bezeichnen muss - insbesondere natürlich dann, wenn noch Bindegewebsschwäche und andere, nicht so einfach wie die Verstopfung zu beseitigende Krankheitsrisiken bestehen.

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Die Ursachen der Hämorrhoiden

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Krankhaft vergrößerte Hämorrhoiden gelten als typisches Zivilisationsleiden, denn vieles, was das moderne Leben kennzeichnet, trägt u.a. zu ihrer Entstehung bei, wie z.B. ballaststoffarme Ernährung, Stress, Hektik und vieles mehr.

Chronische Verstopfung und Abführmittelmissbrauch

Wenn der Stuhl durch den Enddarmkanal zum After gepresst wird, muss er oberhalb der gezähnten Grenzlinie eine natürliche Verengung passieren. Sie wird von den Hämorrhoiden Geflechten gebildet und ist je nach deren Blutfüllung unterschiedlich stark ausgeprägt.

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Innere und Äußere Hämorrhoiden

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Innere Hämorrhoiden

Die häufigen inneren Hämorrhoiden entstehen, wenn sich die Gefäßgeflechte des Enddarms durch die weiter beschriebenen Ursachen erweitern. Dann entwickeln sich weiche, wulstige Vorwölbungen innerhalb des Enddarms. Die Krankheit beginnt schleichend und bleibt deshalb oft lange Zeit unbemerkt. Ein Hämorrhoidalleiden kann sich nun entwickeln, wenn eine Art »Blutstau« entsteht, d.h. wenn sich die Hämorrhoidalknoten über das normale Maß hinaus vergrößern und der venöse Abfluss gestört ist. Durch den erwähnten Blutstau schwellen die Knoten unter Umständen bis zu Kirschgröße an und können sich beim Pressen während des Stuhlgangs aus ihrer Verankerung lösen. Der Arzt spricht hier von verschiedenen Schweregraden bzw. Stadien.

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Bauchmuskelgymnastik gegen Darmträgheit

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1. Übung: Legen Sie sich flach auf den Rücken, heben Sie die Beine an, und fahren Sie mit leicht angewinkelten Knien Rad. Je flacher Sie die Radlbewegungen ausführen, desto mehr trainieren Sie Ihre Bauchmuskeln!

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